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am 14. Oktober

Blimlinger: Wir sichern die Finanzierung der Forschung

Eva Blimlinger - Die Wissenschaftssprecherin der Grünen ist erfreut über die Dotierung der Nationalstiftung mit 140 Millionen Euro pro Jahr und weiterer Forschungsmittel

Wie notwendig die Finanzierung von Spitzenforschung ist, zeigt vor allem die Klimakrise und nicht zuletzt die Pandemie mit ihren gesellschaftlichen Folgen. Umso wichtiger ist es daher, dass nun im Bundesvoranschlag für 2022 bis 2025 jährlich 140 Millionen Euro für die Nationalstiftung vorgesehen sind. „Das Bangen hat ein Ende und nun können endlich wieder Forschungsvorhaben unterstützt und gefördert werden. Der Fonds Zukunft Österreich der Nationalstiftung kann nun Fördermittel für Spitzenforschung jährlich vergeben und somit den Wissenschafts- und Forschungsstandort im internationalen Feld stärken“, zeigt sich die Wissenschaftssprecherin der Grünen, Eva Blimlinger, erfreut.

Ausgehend davon werden weitere Maßnahmen getroffen, um die Wissenschafts- und Forschungslandschaft in Österreich und international zu stärken. „Hier wird vor allem die klimarelevante Forschung und jene Forschung zu geringerem Energieverbrauch und einer Reduktion der CO2-Emissionen ermöglicht werden. Auch hier wird Geld in die Hand genommen - bis 2025 werden das 400 Millionen Euro sein“, weist Blimlinger auf die Grüne Handschrift im Forschungsbudget hin. „Selbstverständlich beteiligen wir uns auch finanziell an den zahlreichen Vorhaben von gemeinsamen europäischem Interesse (IPCEI) der EU - von der Mikroelektronik bis zum Austrian Institute of Precision. Begleitet sollen diese Forschungen aber jedenfalls von Forschungen zu gesellschaftlichen Auswirkungen werden“, resümiert Blimlinger.